So fühlen sich Vögel und Co. auch im Winter in deinem Garten wohl


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Viele Gartenbesitzer mähen vor Wintereinbruch ein letztes Mal ihren Rasen, schneiden Hecken und Sträucher und entsorgen im Herbst herabgefallenes Laub. Damit es Eichhörnchen, Igel und andere Kleintiere im Winter einfacher haben, lohnt es sich allerdings, den Garten möglichst natürlich zu belassen.

Abgeblühte Pflanzen stellen unter anderem für Vögel eine Futterquelle dar und in dem Laubhaufen finden Insekten, Kröten, Igel und Co. Schutz. Das bedeutet, du kannst dir die Arbeit sparen und unterstützt dadurch die heimischen Wildtiere.

Hilfreich ist für Wildvögel zudem das Aufstellen von Nistkästen. Notwendig sind diese zwar erst im Frühling zur Brutzeit, doch auch im Herbst und Winter können Vögel bereits von ihnen profitieren. Denn gerade in kalten Nächten sind Vögel auf einen windgeschützten Ort zum Schlafen angewiesen.

Letzte Aktualisierung am 4.02.2023 / Bei den Verlinkungen handelt es sich um Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Am besten werden die Nistkästen in östlicher oder nördlicher Richtung ausgerichtet. Ansonsten drohen im Sommer zu hohe Temperaturen im Nisthäuschen.

Außerdem sollten sie möglichst hoch in den Bäumen platziert werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass ausreichend Abstand zum nächsten Vogelhäuschen besteht. Dadurch können Revierkämpfe vermieden werden.

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Auch für Eichhörnchen gibt es sogenannte Kobel, die als Nist- und Schlafplatz für die Nager dienen. Der Kobel sollte in einer Höhe von mindestens vier Metern angebracht werden. So wird den Eichhörnchen der größtmögliche Schutz vor ihren natürlichen Fressfeinden geboten.

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Die Nahrungssuche gestaltet sich im Winter ebenfalls schwieriger. Daher kann das Zufüttern eine große Hilfe sein. Dabei sollten die Tiere rechtzeitig an den ausgewählten Futterplatz gewöhnt werden. Mit dem optimalen Futter kann eine ausgewogene Ernährung der Gartenbesucher unterstützt werden.

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